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Summer School

1. Einführungsphase: 22. – 23. Juli 2016
2. Workshopphase: 11. – 13. August 2016

Swinging Lautern - 2. und 3. September 2016

  • Ausstellung der beteiligten Firmen mit Infoständen
  • Modenschau zur Präsentation des Talisman

Fachkräftesicherung in der Nähtechnikbranche

Die Textil- und Fashion-Initiative Südwest lädt zur Veranstaltung „Fachkräftesicherung in der Nähtechnikbranche“ ein.

Mit diesem Event möchte die Initiative, in Kooperation mit der IHK Pfalz, Maßnahmen zur Fachkräftesicherung in der Region für die Näh- und Textiltechnikbranche vorstellen. Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit sich über die Thematik untereinander auszutauschen, um gemeinsame Synergien für das gesamte Unternehmensnetzwerk zu erzeugen.

Datum: 23. April 2015

Ort: Pfaff Industriesysteme und Maschinen AG, Hans-Geiger-Straße 12, 67661 Kaiserslautern (Industriegebiet Nord)

Agenda

14:00 Uhr    

Begrüßung und Einführung sowie Unternehmenspräsentation
Cornelia Mast, Geschäftsführerin
Unternehmensrundgang
Möglichkeiten der Fachkräftesicherung in der Näh- und Textiltechnik
Kurzpräsentation: „Qualifizierung mit System: Praxistraining mit IHK-Zertifikat“
Tom Ankirchner, IHK Pfalz

Um ein besseres Verständnis für die Arbeit der TFISW zu erhalten, laden Mitglieder zur Besichtigung ihres Betriebs ein. Zum Auftakt öffnet Pfaff seine Türen.

 

Der Anfang ist gemacht

Bei der Auftaktveranstaltung zur Textil- und Fashioninitiative am 16. Oktober 2014 in der Handwerkskammer der Pfalz in Kaiserslautern diskutierten Vertreter aus regionalen Unternehmen und Politik sowie weitere Teilnehmer Chancen der Zusammenarbeit – hier die zentralen Fragen und Antworten aus der Diskussionsrunde.

Welche Chancen bietet die Netzwerkarbeit?

  1. Das Netzwerk Textil- und Fashion soll als Adressat für potenzielle Arbeitnehmer/innen der Branche genutzt werden.
  2. Klassische Bewerberprofile fehlen für diese Branche, es sind kreative  Menschen gesucht, die verschiedene Ausbildungen und Erfahrungen genossen haben.
  3. Das Netzwerk kann Arbeitgeber und Bewerber zusammenbringen.
  4. Es ermöglicht eine breitere Kommunikation innerhalb der Branche und ein stärkeres Auftreten der Branche nach außen.

Welche Faktoren gibt es für eine erfolgreiche Clusterbildung?

  1. Die Politik sollte von Anfang an integriert werden, um Entwicklungen in die gleiche Richtung zu ermöglichen. Es gibt Förderungen seitens des Landes zur Unterstützung von Clusterprozessen.
  2. Die Prozesse sollten mittel- bis langfristig angelegt werden.
  3. Die Initiative sollte nicht nur regional agieren, sondern von Erfahrungen und dem Austausch über Regionen- und Landesgrenzen hinweg profitieren.
  4. Das Einbeziehen der Wissenschaft und Forschung ist wichtig, um frühzeitig neue Wege und Trends zu erkennen und umsetzen zu können (z.B. auch Erfahrung ausländischer Studenten einbeziehen).

Erwartungen der Beteiligten Unternehmen an das Cluster?

  1. Eine Imagekampagne zur besseren Vermarktung des Standortes und somit einer Ansprache von geeigneten Fachkräften.
  2. Ein professionelles Standortmarketing, welches den Standort Kaiserslautern gut vermarktet.
  3. Das Cluster sollte als Kompetenzzentrum zum Austausch für angehörende Unternehmen und Interessenten unter einem Dach dienen.
  4. Die Ausbildung in der Textilbranche sollte neu definiert werden. Die Anforderungen sind sehr speziell, so dass die derzeitige Ausbildung die Anforderungen nicht deckt.
    Eine integrierte Ausbildung wäre wünschenswert, die Handwerk  und akademische Ausbildung miteinander kombiniert. Als Beispiele können die duale Berufsausbildung in Deutschland oder das Schuhkompetenzzentrum Pirmasens dienen.
  5. Zusammenarbeit aller Unternehmen innerhalb der Wertschöpfungskette, um den Prozess zu optimieren und den Kundenerwartungen zu entsprechen.

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